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Die verborgene Welt der Magneten                                                                                                                       # 42

Der Dynamo nach Faraday und
der piezomagnetische Dynamo






  Wenn Strom wird durch eine Drahtspule, die zwischen den Polen eines großen Magneten liegt geschickt wird, dann wird sich die Spule drehen. Dafür ist die Richtungen des Magnetfelds der Spule sowie das gerichtete Feld des Magneten verantwortlich – es entsteht eine Druckwirkung in eine Richtung.

  Das Gleiche kann durch die Reaktion der Felder von zwei Permanentmagneten aufeinander verursacht werden. Eine weitere Verfeinerung ist es, wenn sich die Felder zweier Permanentmagnet einander anziehen, bis sie eine Position erreichen, wo die Felder unter diese „Druckkraft“ geraten und so die Bewegung in die gleiche Richtung beschleunigt wird.  Dies nennen wir die piezomagnetische Wirkung.

  Der Nebeneffekt wird dem quantenmechanischen Austausch von Kräften zugeschrieben. Aufgrund dieser Druckwirkung ordnen sich Spins parallel an - statt gegenläufig, wie es die ursprüngliche Anziehung bewirkte. Man nimmt an, dass diese molekularen „Zusammenrottung“ – und das wird von einigen sehr guten Theoretiker geglaubt - einen Austausch von Kräften zustande bringt, der 1000 mal größer ist als die reine magnetische Anziehungskraft; wir haben diese Kraft schon seit vielen Jahren festgestellt, aber wir hatten nicht die Erklärung dafür, die ursprünglich von Heisenburg stammt.

  Eine weitere Entdeckung war die Tatsache, dass in einem sehr starken Feld ein leichter Anker nicht wesentlich schneller bewegt wurde als einer, der vier Mal soviel wog.

  Gemäß den oben genannten Methoden bauten wir einen stark abgeschirmten Pol - um ein starkes Magnetfeld in dieses intensive Magnetfeld hinein zu ziehen. Diese Einheit entwickelte einen wirksamen Schub, der ein Fahrzeug, welches auf einer Schiene im gleichen Niveau durchlief beschleunigte.

  Der Transport von mehr als seinem eigenen Gewicht - die wiederholte Anwendung dieses zirkulierenden magnetischen Druck hat gezeigt, was die piezomagnetische Wirkung leisten kann.

 
Dabei handelt es sich um eine erneuerbare Energiequelle. Unsere Karten der Felder zeigen die Bildung eines zusammengesetzten Magnetfelds rund um den Anker. Dieses Feld nannten wir die magnetische Kugel.  Sie wird auf der vorderen Umschlagseite dieses Buches gezeigt.  Wir haben diese Wirkung als  THE PIEZOMAGNETIC RAILCAR (= der piezomagnetische Eisenbahnwagon) bezeichnet, denn die Energie ist ähnlich wie die, welche beim Zusammendrücken eines piezoelektrischen Kristall entsteht.

  Weder dieser Kristall, noch die Magneten ermüden, wenn sie ständig benutzt werden. Sie werden weiterhin die gleiche Menge des Schubes erzeugen, der den Wagen von Abschnitt zu Abschnitt weiter bewegt.


























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