Startseite
magnetmotor.atInhaltsübersicht

Die verborgene Welt der Magneten                                                                                                                       # 17


Anziehung und AbstoSSung


  Bis zu diesem Punkt haben sich Diskussionen und Beschreibungen mit einzelnen Magneten, deren Anordnungen und/oder ihren Feldern beschäftigt. Nun werden wir Wechselwirkungen zwischen Magneten vor- stellen und zeigen, was wirklich  bei  der  Anziehung  und  Abstoßung  passiert.

  Über einen Keramik-Magneten, der infolge seiner Dicke magnetisiert ist bringen wir einen gekrümmten metallischen Magneten an und überwachen die Reaktion der Felder innerhalb eines Luftspalts von einem ½ Zoll (=12,69mm). Studieren Sie das Resultat sorgfältig - das Ergebnis könnte ein ganz anderes sein, als Sie erwartet hätten.

  Beachten wir zuerst, was bei der ANZIEHUNG passiert; Uns allen ist die  Anziehung von  einem Magneten zu einem  anderen bekannt. Aber dieser  Mechanismus kann nicht sichtbar gemacht werden - auch wenn wir Eisenspäne anwenden. Was wir sehen müssten, ist die Aktivität der atomaren Teilchen, die offenbar die magnetischen Felder bewirken.

  Unsere kartographische Aufzeichnung zeigt, dass diese Partikel Paare bilden während die Felder im Gegensatz dazu verschmelzen !

Sehen Sie sich dieses Bild bitte genau an:













Abbildung:





  Und dann weist unser  topographisches Programm  noch darauf hin, dass der Gauss-Betrag (= Stärke der Feld-Kraft-linien) am anziehenden Ende reduziert wurde, da offenbar die Paarbildung bei einem großen Teil der Teilchenmenge erfolgte. Die Abstoßung der Pole zeigt eine Partikeltätigkeit, die ganz anders ist als bei der Anziehung !

  Die Teilchen reagieren miteinander, indem sie zwei Wirbel, deren Spin  in die gleiche  Richtung erfolgt.  Es gibt zudem keine Verringerung des Gauss-Betrags, der in etwa dreimal so hoch ist wie am anziehenden Ende.





b38


b39










VorwärtsZurück